Interview #5 Thomas Stutz

Interview #5 Thomas Stutz

Der zweite männliche Kollege Thomas geht nun  auch an den Start. 🙂

Er hat eine beeindruckte Transformation gemacht, daher freut es mich sehr ihn dabei zu haben.

Sein Instagramprofil habe ich für euch verlinkt : mortifyer32

Falls ihr auch bei sowas mitmachen wollt, einfach eine Mail an fitnessmoti2.0@gmail.com 😉

 

  1. Was müssen wir über dich wissen?

Mein Name ist Thomas, ich bin 33 Jahre alt, Metallmeister und betreibe seit Januar 2014 Bodybuilding. Ich lebe im schönen Bayern, in der Nähe des Chiemsee‘s. Neben dem Kraftsport ist Motorrad fahren meine zweite große Leidenschaft. Ich habe von 150kg auf 100 abgespeckt und dann – bis jetzt – auf 117kg aufgebaut.

 

  1. Wann hast du die ersten Erfahrungen mit Fitness gemacht?

Ich habe 2012 mit dem Rauchen aufgehört, und massiv zugenommen. Im Januar 2014 habe ich dann den Entschluss gefasst, dass ich nicht dem Lungenkrebs entgehen will um dann an einem Herzinfarkt zu sterben, also habe ich am 14. Januar einen Vertrag im örtlichen Fitnessstudio unterschrieben.

Ich hatte in der Zeit von meinem 17. bis 19. Lebensjahr bereits ein wenig unstrukturiert ohne EP/TP trainiert.

 

  1. Wie sieht dein Trainingsplan aus?

Ich variere meine Trainingspläne sowie Systeme ständig, um neue Reize zu erzeugen und um den Spass und die Abwechslung am Training zu erhalten. Aktuell bin ich im Aufbau und trainiere nach dem 10×10 System. (original German Volume Training)

 

  1. Warum ist es aktuell ausgerechnet dieser Plan?

Mit diesem System habe ich immer den grössten Muskelreiz und auch – im Gegensatz zu anderen Systemen – so gut wie immer Muskelkater.

  1. Hast du vorher mit anderen Plänen bereits gute/schlechte Erfahrungen gemacht?

Ich glaube jeder Plan is Anfangs Effektiv, bis sich der Körper an die Belastung gewöhnt hat. Drum ist es so wichtig das Training zu variieren. Prinzipiell denke ich aber dass jedes noch so „schlechte“ Training/(-system) besser ist als „nichts“ zu machen.

 

  1. Was motiviert dich so sehr an Fitness?

Weil ich ein Mensch bin, der gern neues ausprobiert, und sich dann so lange reinsteigert bis er alles geschafft hat was er sich vorgenommen hat, und dann die Lust daran verliert weil keine Herausforderung mehr besteht. Und das is beim Bodybuilding nicht möglich. Man is „nie am Ziel“…..

 

  1. Jeder hat ja mal Phasen mit weniger Motivation. Wie schaffst du es trotzdem dran zu bleiben?

Ganz Ehrlich? Zähne zusammenbeissen. Und keine Ausreden. So abgedroschen es klingt. In der Zeit in der ich 50kg abgenommen habe, bin ich neben 5 mal die Woche Kraftsport 7 mal laufen gegangen. Anfangs mit 150kg nur 500m. Da war es oft schwer. Aber ich wusste: wenn ich EINMAL aussetze wegen einer Ausrede, finde ich jeden Tag einen Grund warum ausgerechnet Heute nicht. Drum versuche ich NIE ein Training auszulassen. Bis heute. Und wenn ich einen absolute. Tiefpunkt erreiche schaue ich Fotos aus 2013 an

 

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  1. Wer sind deine Vorbilde in diesem Sport und warum ausgerechnet diese?

Markus Rühl. Er ist authentisch, hat alles erreicht, und ist immer sympathisch und Humorvoll geblieben. Ausserdem werde ich seine Form in diesem Lebe nicht mehr erreichen. ️🏻

 

  1. Du hast ja eine beeindruckte Verwandlung gemacht. Hat sich dein Leben auch außerhalb vom Fitnesslifestyle geändert?

Ich würde sagen ich bin jetzt noch Zielstrebiger und verbissener, um zu erreichen was ich mir vornehme.

  1. Bist du mit dem Ergebnis deiner Transformation zufrieden oder hätte es besser klappen können aus irgendwelchen Gründen? (z. B. mehr Wissen durch Erfahrung)

Hm ich glaube jeder Sportler würde gern nochmal von Vorn beginnen mit dem wissen von Heute. Zufrieden ist man wohl nie. Ich hätte mir gewünscht dass die Haut noch besser zurück geht und ich weniger Dehnungsstreifen bekomme. Aber viel wichtiger ist: ich bin Glücklich damit.

  1. Was denkst du persönlich, könntest du noch aus deinem Körper rausholen?

Also mein Ziel sind 130 Kg bei 10% KFA auf 1,89. Und das werde ich erreichen 🙂

  1. Hast du eine bestimmte Ernährungsform für diese Verwandlung verwendet oder Kalorien gezählt?

Um Abzunehmen striktes Lowcarb und viel Bewegung.

Im Aufbau Carb backloading und schwere Gewichte.

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  1. Sicherlich bist du auch wesentlich stärker geworden. Dürfen wir erfahren mit welchen Gewichten du in den Grundübungen angefangen hast und wie du dich steigern konntest?

Im Bankdrücken Flach mit LH habe ich mit 75kg inkl Stange begonnen und bin nun bei 160 max1/Rep

Kreuzheben von 40 auf 180kg

Kniebeugen von 20 auf 150kg

  1. Vielen Dank für deine Zeit. Hast du abschließend noch ein paar motivierende Worte, bzw. etwas was dich die ganze Zeit über motiviert?

Sehr gern, vielen Dank für die Chance.

Patrik Grabowski hat gesagt: Stell dir vor Kleinkinder würden wie Erwachsene denken. „ich bin jetz 10 mal hingefallen, ich glaube laufen is nichts für mich…“ daran is so viel wahres für mich. Sowas motiviert mich enorm.

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Interview #4 Mario

Interview #4 Mario

Nummer 4 geht an den Start.

 

Endlich mal ein männlicher Kollege! 🙂

Das letzte Interview ist einige Zeit her. Das liegt daran das die letzten zwei Interviewpartner es zeitlich noch nicht geschafft haben. Die Interviews kommen aber noch!

 

Nun aber viel Spaß mit Mario seinem Interview. 😉

 

1. Was müssen wir über dich wissen? 

Also ich bin der Mario, bin 28 Jahre alt, komme aus Ostfriesland und
arbeite als Elektroniker(Hauptberuflich) und als Security(Nebenberuflich).
Fitness und Ernährung wurde mit der Zeit von einem „Muss“ über ein „Hobby“ zu einer „passion“ für mich. Ich versuche Jederzeit erlerntes an andere weiterzugeben und lerne von jedem gerne etwas dazu. Wer glaubt alles zu wissen kann sich nie verbessern.

2. Wann hast du die ersten Erfahrungen mit Fitness gemacht?

Das war bereits vor fast 11 Jahren , mit 18 bin ich auf Anraten von  meinem Arzt mit Sport angefangen um meinen Rückenschmerzen entgegenzuarbeiten. Also erstmal nur leichtes Training um meine Rückenmuskulatur generell mal zu stärken oder um überhaupt mal ein solides Grundgerüst zu bekommen. Ich habe zu damaliger Zeit viele Stunden vor dem PC und der Konsole verbracht, was natürlich nicht sonderlich  gut für den Rücken gewesen sein wird.
Aus diesem „muss“ wurde irgendwann nach den ersten Erfolgen dann auch ein „wollen“ und ich bekam den Sinn danach mich weiter zu entwickeln. Zumal sich meine Schmerzen um einiges besserten.

3. Wie sieht dein Trainingsplan aus?

Mein Trainingsplan Variiert ein wenig Zwischen einem Ganzkörperplan und einem
Oberkörper/Unterkörper split und jeweils die 3 großen Grundübungen in Rotation.
Dazu noch Kickboxtraining und Lauftraining.
Je nachdem wie es meine Arbeit zulässt.

4. Warum ist es aktuell ausgerechnet dieser Plan?

Da ich nie wirklich weiß wie meine Arbeitswoche aussieht und ich jede Muskelpartie
3 mal die woche erwischen möchte, Variiere ich ziwschen diesen Plänen. Wenn ich 2
folgetage Trainieren kann, dann trainiere ich zuerst den Unterkörper, dann den Oberkörper
um eben auch die Regeneration zu haben. Wenn ich allerdings weiß ich kann es nur 3 mal
die Woche zum Training schaffen (Donnerstags ausgenommen – da ist Kickboxen fest integriert), dann trainiere ich Ganzkörper mit oben genannten Fokus auf eine der Grundübungen.

 

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5. Hast du vorher mit anderen Plänen bereits gute/schlechte Erfahrungen gemacht?

Ich habe über die zeit so einiges an Plänen durchgemacht und habe mit der Zeit für
mich entdeckt, dass ich mit 3 Einheiten pro Gruppe die besten Ergebnisse erziele.
Es war auch mal ein 3er-Split und ein 4er-Split dabei, aber mit weniger Erfolgen im Bezug
auf Kraft und Trainingsspaß.

6. Was motiviert dich so sehr an Fitness?

Bei mir ist es Sekundär eher das Verändern des Körpers -was den meisten in dem
Bereich am wichtigsten ist-, primär ist es für mich interessant und motivierend Stärker
zu werden und dennoch die Übungen sauber auszuführen. Ich werde nie Interesse daran
haben mich mit anderen zu messen oder zu vergleichen. Ich mache diesen Sport für
mich und versuche mich selber zu besiegen und mich zu verbessern. Und nicht zum
Sport zu gehen würde bedeuten ich würde gegen mich verlieren… und das ist ausreichend Motivation.

7. Jeder hat ja mal Phasen mit weniger Motivation. Wie schaffst du es trotzdem
dran zu bleiben?

Auch diese Phasen bleiben bei mir natürlich nicht aus, ich denke es ist allzu Menschlich
manchmal in den Klinsch mit seinem inneren Schweinehund zu kommen …
Allerdings denke ich darüber nach warum ich angefangen bin und was es mir gebracht
hat bis hierhin wenn ich nicht weiter mache . Ich möchte nicht sagen „damals war ich mal richtig fit“,
ich möchte jederzeit sagen können „Jetzt bin ich fitter als zuvor“.
Allerdings muss ich auch zugeben dass ich mich auch Verletzungen beuge und in dem Fall
nicht riskiere mich weiter zu verletzen. Gesundheit sollte Primärziel sein.

8. Verfolgst du mit deinem ganzen Aufwand ein klar definiertes Ziel?

Nein. Ich versuche mich stetig weiter zu Entwickeln und an mir zu arbeiten.
Ganz am Ziel werde ich nie sein und ich denke das wäre auch nicht gut… wenn man am Ziel ist gibt man sich nicht mehr die Mühe die man sich kurz vorm Ziel geben musste.
Also setze ich mir Stetig neue Ziele.
Anfangs war es um die Schmerzen los zu werden, dann wollte ich Breiter werden und gut aussehen, irgendwann wurde daraus dann „scheiß auf optik – ich will stark sein“, und jetzt ist es eine  Mischung aus Stärke, Optik, Fit sein, Kampfsport und Hauptsache 100kg wiegen….

 

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9. Wer sind deine Vorbilder in diesem Sport und warum ausgerechnet diese?

Da mir immer relativ egal ist was andere machen und ich mein eigenes Ding durchziehen
möchte ist das Schwer zu sagen. Da das Vorbild meines Kickboxtrainingspartners Dwayne
„The Rock“ Johnson ist, würde ich Spontan sagen meines ist Vin Diesel bezogen
auf die Fast&Furious Filme 😀
Körperlich würde ich sagen möchte ich mich in dem Bereich von Vin Diesel und Jason Statham aufhalten.

10. Im Jahr 2016 hast du ja die 200 kg bei der Übung Deadlift erreicht.
Nun ist das Jahr 2017 fast zu Ende. Hast du inzwischen deinen Rekord gebrochen?

Ich habe natürlich stets dran gearbeitet und konnte meinen PR auf 220 kg Steigern bis ich
mir dooferweise eine Verletzung im Rücken zuzog (Trainingsunabhängig), welche mich
erstmal ausser Gefecht gesetzt hat.

 

11. Wie sehen deine Kraftwerte in anderen Grundübungen aus? Kniebeugen und
Bankdrücken z. B. ?

Bei der Kniebeuge liegt mein Rekord von 1RM bei 160 kg und beim Bankdrücken 135kg.
Das sind jeweils nicht meine Lieblingsübungen… mir macht es Spaß Schwere dinge aufzuheben und nicht zu drücken.

 

12. Auf deinen Instagram-Account sieht man ja unter anderem Trainingsvideos von dir.
Wie erlernst du deine Ausführung bzw. arbeitest du stetig an dieser?
(Wenn ja, durch welche Medien holst du dir ja Informationen?)

Anfangs habe ich mir die Übungen zeigen lassen von Trainern im Fitnessstudio. Damit habe ich aber relativ schlechte Erfahrungen gemacht mit der Zeit. Ich habe viele verschiedene Studios  besucht durch meine Arbeit und jeder hat andere Prioritäten und Ausführungen. Also habe ich angefangen mich mit Büchern und Artikeln von Sportwissenschaftlern auseinander zu setzen – in diesem Zuge eine Empfehlung in Richtung Frank Taeger ;)- und damit habe ich mich besser zurecht finden können.
Ich Filme meine Ausführung gerne selber um Fehler zu erkennen und daran zu arbeiten.
Ich kann besser an mir arbeiten wenn ich meine Fehler selber sehe.
Zusätzlich lasse ich noch Leute drüber schauen denen ich in der Ausführung vertraue, meist Powerliftern.

 

13. Vielen Dank für das Interview. Hast du abschließend noch paar motivierende
Sätze für deine Leser?

Man sollte nie aufgeben, egal was geschieht, man sollte stets an sich arbeiten, Körperlich
und auch Geistig. Sich jederzeit versuchen selber zu übertrumpfen und einen **** darauf geben was andere über einen denken. Zuerst ziehen dich sonst andere runter und am Ende zieht man sich selbst runter.

Interview #3 Viola

Interview #3 Viola

Schönen Freitag liebe Fitnessgemeinde,

es ist wieder Zeit für ein Interview.

Als Vorwort möchte ich wieder sagen, wenn ihr auch Interesse habt an so einem Format mitzuwirken, einfach eine Mail an fitnessmoti2.0@gmail.com schreiben. 🙂

Diesmal hat sich Viola für ein Interview zur Verfügung gestellt. Sie ist noch relativ jung, aber die Begeisterung zum Sport ist bereits beneidenswert. 🙂

PS: Die nächsten Interviews bis Anfang November stehen schon. Ihr könnt gespannt sein. Es ist alles dabei von richtig krassen Transformationen bis sogar hin zu NAC Bikini Shape Teilnehmer. :O

 

  1. Was müssen wir über dich wissen?

Ich bin Viola und bin 15 Jahre alt. Ich gehe natürlich noch zur Schule, aber in meiner Freizeit bin ich Bloggerin auf meiner Website: https://bluegreeneyesblog.wordpress.com/ und Influencer (Instagram). Ich bin Hobbymodel und lebe für Sport, vor allem Fitness. Ich bin eine sehr ehrgeizige und selbstbewusste Person, die gerne neue Sachen lernt und neue Menschen kennen lernt.

  1. Wann hast du die ersten Erfahrungen mit Fitness gemacht?

Angefangen habe ich vor ca. 2 Jahren, also mit 13. Ich fing an mir einen Workoutplan zu schreiben und trainierte dreimal pro Woche. Dann hatte ich eine längere Pause gemacht, aber seit etwa 11 Monaten bin ich wieder vollkommen dabei.

  1. Wie sieht dein Trainingsplan aus?

Montag und Freitag trainiere ich Beine und Po, Dienstag und Donnerstag den Oberkörper, vorwiegend Bauch und Mittwoch mache ich entweder ein HIIT oder Bizeps und Rücken und am Samstag manchmal noch Trizeps und Brust.

  1. Warum ist es aktuell ausgerechnet dieser Plan?

Der Plan ist sehr flexibel und ich kann immer wieder verschiedene Übungen einbauen, sodass es nicht langweilig wird. Ich mag nämlich keine Routine. Er ist im stressigen Alltag dadurch auch gut umsetzbar und die Arbeit trägt Früchte, da die Ergebnisse deutlich werden.

  1. Hast du vorher mit anderen Plänen bereits gute/schlechte Erfahrungen gemacht?

Vor diesem Plan hatte ich immer feste Pläne mit festen Übungen, die mir aber schnell zu langweilig geworden sind und mich nicht mehr gefordert haben. Deswegen habe ich jetzt lieber einen abwechslungsreichen Plan.

  1. Was motiviert dich so sehr an Fitness?

In erster Linie kann ich mal vom Alltag abschalten und etwas Stress abbauen. Ich fühle mich nach dem Sport immer direkt besser und motivierter. Dieses Glücksgefühl will ich immer wieder haben und das ist schon echt eine gute Motivation.

  1. Jeder hat ja mal Phasen mit weniger Motivation. Wie schaffst du es trotzdem dran zu bleiben?

Ich denke dann meist an meine Vorbilder und an meine Ziele. Manchmal muss ich mich wirklich dazu zwingen, aber ich weiß, dass es mir guttun wird. Ich schaue mir auch oft motivierende Bilder oder Videos an.

  1. Verfolgst du mit deinem ganzen Aufwand ein klar definiertes Ziel?

Ich war mal sehr dünn und wollte unbedingt stärker werden. Das ist eigentlich mein Ziel. Zusätzlich kriege ich durch diesen Sport eine schöne Figur und ich liebe definierte Muskeln, vor allem am Bauch. Ich möchte mich im Großen und Ganzen fit halten und Muskeln aufbauen.

  1. Wer sind deine Vorbilder in diesem Sport und warum ausgerechnet diese?

Mein absolutes Vorbild ist Pamela Reif. Sie entspricht etwa meinem Körpertyp und deswegen finde ich ihre Tipps und Übungen sehr hilfreich. Sie inspiriert und motiviert mich sehr. Ich habe mir auch ihr Buch „Strong and Beautiful“ gekauft und denke, dass es in Sachen Beauty, aber vor allem Sport und Ernährung sehr nützlich ist.

  1. Auf deinem Blog bekommt man ja mit, dass du Bücher zum Thema Fitness liest. Erweiterst du dein Wissen auch über andere Medien? Wenn ja, welche und warum ausgerechnet diese?

Vorwiegend schaue ich eigentlich Youtube Videos. Egal ob zum Thema Ernährung oder Sport. Auf dieser riesigen Plattform schnappt man immer wieder nützliche Tipps und gute Übungen auf. Es ist auch eine Art Motivation für mich, wenn ich sehe, wie viele Menschen sich für diese Themen interessieren.

  1. Du selbst schätzt dich ja vom Körpertyp her so ein, dass du Kalorien zählen solltest. Hast du da einen konkreten Ernährungsplan oder wie ernährst du dich?

Einen festen Plan besitze ich nicht. Meine Kalorienzähl-App zeigt mir gleichzeitig an wie viel Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße ich zu mir nehme. Da versuche ich immer ziemlich viel Eiweiß zu mir zu nehmen, aber auch Kohlenhydrate, und vor allem gesunde Fette, die meinem Körper gut tun. Ich achte auch darauf, mein Essen für den nächsten morgen schon abends vorzubereiten, damit ich nicht in der Schule verhungere. Meal Prep ist wirklich gut und weniger stressig. Das ist auch schon das ganze Geheimnis.

  1. Hast du schon mal eine bestimmte Masse/Diät-Phase gemacht und welche Erfahrungen hast du damit gemacht? (Low-Carb z.B.)

Nein, damit habe ich noch keine Erfahrungen gemacht, weil ich es bisher nicht für nötig gehalten habe.

  1. Gibt es Nahrungsergänzungsmittel, die du persönlich Schwachsinnig findest?

Es gibt viele verschiedene Pillen, als Nahrungsergänzungsmittel, die Schönheit, Gesundheit und Wohlbefinden versprechen. Jedoch bringen diese schlichtweg nichts. Bei Überdosierung kann es sogar zu gesundheitlichen Problemen kommen. Ich finde, eine normale, gesunde und ausgewogene Ernährung besitzt alles, was man braucht.

  1. Was sind deine absoluten Favoriten unter den Übungen?

Ich liebe Squads und Sit Ups, weil man diese Übungen sehr variieren und unterschiedlich umsetzen kann. Außerdem fokussieren sie sich auf meine Lieblingsmuskelgruppen.

  1. Vielen Dank für deine Zeit! Gibt es noch etwas, was du deinen Lesern mit auf den Weg geben möchtest?

Zunächst möchte ich mich für dieses Interview bedanken und bei allen, die es sich durchgelesen haben. Bleibt an eurem Ziel dran und versucht euch immer wieder zu motivieren. Aufgeben gibt es nicht. Für noch ein bisschen Motivation schaut doch gern auf Instagram oder meinem Blog vorbei.

Interview #2 Lena Münzer

Interview #2 Lena Münzer

Weiter geht es Jungs und Mädels,

diesmal ein Interview mit Lena Münzer. Sie ist auf einigen sozialen Medien vertreten, ich habe euch diese mal zusammengefasst:

Instagram

Facebook

Blog

Snapchat

Mich hat es persönlich sehr gefreut das Lena sich für das Interview bereit erklärt hat. Ich denke ihr Erfolg in diesem Sport/Lifestyle spiegelt den Wunsch vieler. Man sieht ihr einfach den Spaß an diesem Lifestyle an. Vielleicht könnt ihr von diesem Interview mit ihr ja profitieren. 🙂

Weiterhin gilt, wenn ihr auch bock habt mal bei sowas mitzumachen, einfach eine Mail an fitnessmoti2.0@gmail.com.

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Was müssen wir über dich wissen?
Ich heiße Lena Münzer, bin 18 Jahre alt und komme aus Kärnten, einem
wunderschönen Bundesland in Österreich. Derzeit gehe ich noch zur Schule und befinde
mich im Maturajahr.

Wann hast du die ersten Erfahrungen mit Fitness gemacht?
Da ich in einer Leichtathletikfamilie aufgewachsen bin, habe ich diesen Sport bereits mit 5 Jahren leben und lieben gelernt. Irgendwann war die Begeisterung für die Leichtathletik nicht mehr allzu groß und ich meldete mich im Fitnessstudio an. Das ist nun 1,5 Jahre her.
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Wie sieht dein Trainingsplan aus?
Derzeit gehe ich 5-mal pro Woche ins Fitnessstudio. 3-mal pro Woche mache ich Beine/Po
und an den restlichen zwei Tagen Cardio und Bauch oder Oberkörper.

Warum ist es aktuell ausgerechnet dieser Plan?
Meine Beine und der Po sind und waren schon immer meine Schwachstellen, deshalb liegt der Fokus ganz klar auf dem Unterkörper. Am Oberkörper möchte ich nicht mehr allzu viel Muskulatur aufbauen und deshalb trainiere ich ihn meist nur 1-mal pro Woche, wenn überhaupt.

Hast du vorher mit anderen Plänen bereits gute/schlechte Erfahrungen gemacht?
Im Winter hatte ich einen Oberkörper-Unterkörper- Plan, der mir richtig gut gefallen hat. Dennoch bin ich so ein Typ Mensch, der immer wieder eine Veränderung braucht und stelle daher alle paar Monate mein Trainingssystem komplett um. Grundübungen sind jedoch dauerhaft ein fixer Bestandteil in meinen Trainingsplänen.

Was motiviert dich so sehr an Fitness?
Ganz klar motiviert mich an Fitness, dass ich meinen Körper täglich zur Bestleistung bringen kann, sei es auf der Arbeit, in der Schule oder im Fitnessstudio. Für mich ist Fitness nicht nur die Hanteln schwingen zu können, es gehört viel mehr dazu. Ausdauer zu haben, gedehnt zu sein, einen starken Geist zu haben und einfach dauerhaft gesund, verletzungsfrei und ausgeglichen zu bleiben.

Jeder hat ja mal Phasen mit weniger Motivation. Wie schaffst du es trotzdem dran zu bleiben?
Ehrlich gesagt, kenne ich solche Phasen nicht. Klar, gibt es Tage, an denen ich erst gar nicht mit dem Training beginnen möchte, aber mit Musik und den Gedanken an das tolle Gefühl und das leckere Essen nach dem Training, ist die Motivation schnell wieder zurück. Das kommt aber Gott sei Dank selten vor.
Verfolgst du mit deinem ganzen Aufwand ein klar definiertes Ziel?
Absolut ja! Ich möchte nächstes Jahr Publizistik und Medienmanagement studieren, um
später einmal professionelle Blogs für Magazine und Co schreiben zu können oder sogar
mein eigenes Fitness-Magazin zu haben. Nebenbei möchte ich aber als Model weiterhin
arbeiten, um irgendwann für Nike shooten zu dürfen.
Wer sind deine Vorbilder in diesem Sport und warum ausgerechnet diese?
Karina Elle und Sophia Thiel. Mit Sophia kann ich mich einfach extrem gut identifizieren, der Weg vom Moppelchen zur Fitnessqueen, das eigene Kochbuch usw. und Karina Elle hat für mich einfach den perfekten Körper.

Auf deinem Blog merkt man stark, dass du kein 0815 Wissen zum Thema Fitness und Ernährung besitzt, sondern dich wirklich mit dem Thema auseinandersetzt. Welche Informationsquellen nutzt du um dein Wissen zu erweitern?
Da ich weder eine Sportschule besuche, noch eine Ausbildung zur Trainerin gemacht habe oder sonstiges, stammt mein Wissen größtenteils aus eigenen Erfahrungen, von guten
Freunden, Literatur oder auch vertrauenswürdigen Internetquellen.

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Auf deine Größe fühlst du dich mit 60 kg ja sehr wohl, machst du nun Sport nur noch zum Spaß oder verfolgst du immer noch Ziele, wie etwa Muskelaufbau?
Momentan trainiere ich einfach, weil es mir Spaß macht. Ich hätte allerdings nichts dagegen an Beinen und Po noch ein wenig Muskulatur draufzupacken. Ich mache keine klassische Massephase oder Definitionsphase, denn so enorme Gewichtsschwankungen tun mir und meinem Körper einfach nicht gut. Mir ist es viel wichtiger, dass ich mich einfach rund um die Uhr in meinem Körper wohlfühle.

Hast du schon mal eine bestimmte Masse/Diät-Phase gemacht und welche Erfahrungen hast du damit gemacht? (Low-Carb z.B.)
Ja, ich habe so gut wie alles ausprobiert von No-Carb über Low-Carb bis zu High-Carb und habe immer wieder bemerkt, dass es mir am besten geht, wenn ich von allen Nährstoffen ausreichend zu mir nehme. Ich verbiete mir nichts und höre einfach auf meinen Körper, der einem ja sowieso immer sagt, was er braucht und was nicht.

Gibt es Nahrungsergänzungsmittel, die du persönlich schwachsinnig findest?
Eine Menge, da der Markt von unnötigen Supplements komplett überschwemmt ist. Am
Schlimmsten sind für mich diese ganzen Diät-Shakes, die Mahlzeiten ersetzen und das große Abnehmwunder bewirken sollen. Insbesondere Frauen, essen nachdem sie diese Shakes absetzen, wieder „normale“ Mahlzeiten, die 3-mal so viele Kalorien haben. Daraufhin wundern sie sich, dass sie schnellstens wieder ihr Startgewicht (und sogar mehr) erreicht haben.

Was sind deine absoluten Favoriten unter den Übungen?
Kreuzheben, Hip Thrusts, Kniebeuge und Bankdrücken! Ich liebe diese Übungen einfach, da ich an meine Grenzen und darüber hinaus gehen kann. Außerdem freue ich mich immer, wenn ich wieder mehr auf die Langhantel packen kann, als in den Trainings zuvor… oft bin ich viel zu ehrgeizig und muss noch lernen, mehr auf meine Gesundheit zu achten.

Vielen Dank für deine Zeit! Gibt es noch etwas, was du deinen Lesern mit auf den Weg
geben möchtest?
Bevor ich jetzt dieses ganze Motivationsgelaber „Gib niemals auf, wenn es schwer wird..“
usw. hierhinschreibe, hinterlasse ich euch einfach mein Lieblingszitat bzw. Motto:

„All I knew is that I never wanted to be average!“ – Michael Jordan

Da läuft es mal, dann verletzt man sich

Da läuft es mal, dann verletzt man sich

Hallo zusammen,

wer kennt es nicht. Fitness läuft richtig gut, deine Ernährung ist Top. Die Motivation ist grade auf ihrem Höhepunkt. Genau dann kommt es, entweder man wird krank oder verletzt sich.

Bei mir ist leider letzteres eingetroffen. Frisch im Urlaub am 06.09.17 angekommen hat es genau einen Tag gedauert, bis ich mich verletzt habe. Der Urlaub war dementsprechend nicht so wie vorgestellt. Schlimmer ist aber das ich das Training ausfallen lassen muss.

Diagnose: Fersenknochen sehr stark geprellt. Eventuell auch minimale Risse, heilt allerdings von selbst solange ich die Ferse nicht mehr weiter benutze, laut Orthopäde. Dauer des ganzen laut meinem Arzt sind allerdings 4 Wochen.

Die Motivation ist natürlich aktuell im Keller wie man sich vorstellen kann. Man kommt aus dem Urlaub zurück und das Wetter ist scheiße, laufen nur auf Krücken, Sport fürs erste nicht möglich usw..

Eigentlich wollte ich nachdem Urlaub in die 2. Phase vom Plan starten, nach 4 Wochen Pause wird das aber wohl nicht sofort möglich sein. Bin gespannt was danach noch geht.

Jedenfalls kann man sich jetzt auch nicht hängen lassen. Das Training vom Unterkörper fällt zwar aus, das ist aber keine komplette Ausrede nicht weiter zu machen. Ich habe mir nun ein paar Hanteln geholt. Für den Oberkörper sollte ich damit eine ganze Menge anstellen können.

Brust und Rücken sind eine größere Hürde. Ich glaube Liegestützen sollte ich schaffen können. Für den Rücken gibt es auch Übungen, diese erfordern allerdings eine Flachbank. Da muss ich mir was kreatives einfallen lassen.

Bin gespannt wie es klappt. Der Fortschritt wird über diese 4 Wochen natürlich nicht aktualisiert, da es in komplexen Grundübungen keinen Fortschritt geben wird. :/

Dennoch kommen noch Beitrage. Es sind bereits Interviews geplant und für weitere Qualitätschecks lässt sich bestimmt auch was finden.

Ich hoffe es geht einfach schnell vorbei. 😀

Interview #1  mit Kathi und Sabsi

Interview #1 mit Kathi und Sabsi

Hallo zusammen,

ab heute gibt es die neue Rubrik Interviews! 🙂

Ich war auf der suche nach einigen Leute die bock auf ein Interview haben und es eventuell schaffen ihre Motivation weiterzugeben. Jeder geht das Thema Sport ein bisschen anders an. Der eine trackt jede Kcal, der andere isst nach Gefühl. Der eine Typ aus dem Fitnessstudio schwört auf einen GK-PLan zum Muskelaufbau während dir dein Trainer einen 3er-Split empfiehlt.

Wenn es um Sport geht, führen viele Wege nach Rom. Es mag sein das für ein konkretes Ziel vielleicht ein Weg schneller als der andere ist, aber er führt dennoch in die richtige Richtung.

Wenn ihr eure sportlichen Erfahrungen und Erfolge auch weitergeben wollt, könnt ihr mich gerne anschreiben! 🙂 Email : fitnessmoti2.0@gmail.com

Lange Rede kurzer Sinn.

Fangen wir gleich mal im Doppelpack an mit Kathi und Sabsi von dem Blog https://healthholics.com/. Ihr Findet die beiden außerdem auf Facebook und Instagram.

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  1. Was müssen wir über euch wissen?

wir sind Sabsi und Kathi und betreiben seit etwa anderthalb Jahren einen Sport- und Gesundheitsblog namens Healthholics – www.healthholics.com. Wir studieren beide Sportwissenschaft in Wien und Sabsi studiert zusätzlich noch Physiotherapie. Wir wollen auf unserem Blog unser Wissen, aus eigener Erfahrung und dem Studium, weitergeben und ein bisschen mehr Realität in die „Internet-Fitness“ hineinbringen. Wir wollen Menschen motivieren Sport zu treiben, aktiv zu werden oder es zu bleiben, verschiedene Sachen auszuprobieren und auf gesunde und reichhaltige Ernährung zu achten. Besonders wichtig ist uns auch ein gesundes Körperbild zu vermitteln und so ein gutes Vorbild für Frauen und junge Mädchen zu sein.

 

  1. Wann habt ihr die ersten Erfahrungen mit Fitness gemacht?

Wir waren beide schon als Kinder sehr sportlich und haben immer viele Sachen ausprobiert. Sabsi: Tanzen, Leichtathletik, Reiten, Turnen, Kathi: Judo, Eiskunstlaufen, Skifahren, Schwimmen. Sabsi: nach der Sportpause in der Pubertät habe ich mich in einem Fitnessstudio angemeldet und dort zu trainieren begonnen. Kathi: ich habe mich dann für Schwimmen als „Hauptsportart“ entschieden, diese leistungsmäßig betrieben und dann ebenfalls kurz pausiert. Mittlerweile bin ich seit einigen Jahren wieder aktiv, jedoch steht nun meine eigene Leistung und der Spaß dabei für mich im Vordergrund.

 

  1. Wie sieht euer Trainingsplan aus?

Sabsi: ich versuche so viel wie möglich abwechslungsreiche Bewegung in meinen stressigen FH-Alltag zu bekommen. Da ich keinen bestimmten Leistungssport ausübe, ist das gut möglich. Ich mache meistens das, worauf ich gerade Lust habe. Zurzeit liegt mein Fokus allerdings auf dem Training der Grundlagenausdauer, dabei kann man am besten abschalten und den Kopf von all den stressigen Dingen frei bekommen.

Kathi: ich habe ebenfalls ganz viele Interessen und diese wechseln auch immer wieder. Mal stand das Laufen im Fokus, da ich den Halbmarathon in Wien gelaufen bin. Aktuell ist Schwimmen wieder im Mittelpunkt und daher bin ich circa vier Mal in der Woche im Wasser und betreibe zusätzlich noch Krafttraining oder andere Sportarten, sodass ich auf sechs Trainingstage komme. Jedoch ist das häufig von Woche zu Woche unterschiedlich, je nach Arbeits- und Unibelastung. Sobald ich Zuhause in Garmisch-Partenkirchen bin, bin ich hauptsächlich in den Bergen unterwegs. Ob zu Fuß, mit dem Mountainbike oder auf Ski, ich liebe es draußen Sport zu treiben, wenn ich mal nicht im Schwimmbecken bin.

 

  1. Warum ist es aktuell ausgerechnet dieser Plan?

Weil es uns die Abwechslung am meisten Spaß macht.

 

  1. Habt ihr vorher mit anderen Plänen bereits gute/schlechte Erfahrungen gemacht?

Kathi: ich habe in meiner Schwimmpause gemerkt, dass mir der regelmäßige Ausdauersport sehr fehlt, daher auch das „Comeback“, ohne diesen enormen Leistungsdruck.

 

  1. Was motiviert euch so sehr an Fitness?

Gesundheit, Spaß, das Gefühl danach und natürlich die Effekte, die Sport mit sich bringt: ein definierter Körper.

 

 

 

  1. Jeder hat ja mal Phasen mit weniger Motivation. Wie schafft ihr es trotzdem dran zu bleiben?

Sport ist für uns schon so zum Alltag geworden und ein großer Teil unseres Soziallebens und der Kontakt mit engen Freunden findet eigentlich immer beim Sport statt. Wir motivieren uns gegenseitig und wenn die eine mal keine Lust hat, zieht ihn die andere mit und umgekehrt. Außerdem denken wir, wenn wir mal keine Lust haben, an das schöne „Gefühl danach“. Denn nach dem Sport fühlt man sich IMMER gut.

 

  1. Verfolgst ihr mit dem ganzen Aufwand ein klar definiertes Ziel?

Wir wollen am Ende des Tages glücklich und zufrieden mit uns selbst sein und Menschen mit dem, was wir machen motivieren und begeistern.

Sportlich gesehen setzen wir uns immer wieder neue Ziele und Herausforderungen, da es dann auch leichter ist sich Tag für Tag zu motivieren an sich selber und seinen Zielen zu arbeiten.

 

  1. Wer sind eure Vorbilder in diesem Sport und warum ausgerechnet diese?

Außergewöhnliche Sportler und Sportlerinnen wie Michael Phelps oder Lindsey Vonn sind aber auch immer eine tolle Motivation: sie arbeiten (bzw. haben, Michael Phelps ist nicht mehr aktiv) Tag für Tag an sich selber und geben nicht auf. Diese Hingabe zum Sport und zu ihren Zielen ist einfach nur beeindruckend und ansteckend! Andere Blogger bzw. Fitnesstrainer wie Kayla Itsines oder Anna Lewandowska bewundern wir ebenfalls für das, was sie geschafft haben. Sie sind sehr motivierende Persönlichkeiten, haben viel erreicht und bewegen viele Menschen, vor allem Frauen. Vor allem Anna Lewandowska ist eines unserer Vorbilder, da sie auch den Gesundheitsfaktor sehr im Fokus hat.

 

 

  1. Auf eurem Blog merkt man, dass ihr euch mit dem Thema Fitness stark auseinandersetzt. Erweitert ihr euer Wissen auch über andere Medien außer Internet? Wenn ja, welche und warum ausgerechnet diese?

Bücher. Das Beste ist es viel zu lesen und hier im besten Fall mehrere verschiedene Bücher zu einem Thema. So kann man sich einen guten Grundstock an Wissen aneignen. Darüber hinaus sind unsere Studien natürlich auch große Wissensquellen für uns. Oft ist der Prüfungsstoff für uns und unsere Themen auf dem Blog interessant. Ansonsten gibt es mittlerweile auch immer wieder gute Dokumentationen zu bestimmten Themen.

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  1. Zählt ihr eure Kalorien oder macht ihr alles nach Gefühl?

Wir machen das eigentlich immer nach Gefühl. Kathi hat für ein Seminar an der Uni eine Zeit lang Kalorien getrackt und das hat eigentlich sehr gut funktioniert. Wir finden, dass Kalorien zu zählen gut ist, um ein Gefühl für Essen und dessen Wertigkeit zu bekommen. Man bekommt einfach einen guten Überblick über das, was man zu sich nimmt. Allerdings können wir uns nicht vorstellen auf Dauer alles was wir zu uns nehmen zu tracken.

 

  1. Habt ihr schon mal eine bestimmte Masse/Diät-Phase gemacht und welche Erfahrungen waren dabei neu für euch? (Low-Carb z.B.)

Früher, in unseren Anfangszeiten, haben wir schon mal versucht uns Low-Carb zu ernähren. Vom heutigen Standpunkt aus würden wir das nicht mehr machen wollen. Wir leben nach dem Grundsatz „Balance is key“. Wir versuchen uns ganzheitlich gesund zu ernähren und versuchen weitgehend auf Sachen wie Zucker und Weizenprodukte zu verzichten. Strenge Diätphasen kommen für uns aber nicht in Frage, da wir Tag für Tag viel Energie brauchen, um durch den Tag zu kommen, sei es ein langer Uni/FH-Tag oder ein harter Trainingstag.

 

  1. Gibt es Nahrungsergänzungsmittel, die ihr persönlich Schwachsinnig findest?

Auch hier gilt unser Grundsatz „Balance is Key“.  Wenn man vielleicht mal einen Kuchen mit etwas Eiweißpulver backt ist dagegen nichts einzuwenden. Allerdings sind wir im Großen und Ganzen keine großen Fans von Nahrungsergänzungsmitteln im Allgemeinen. Dabei gilt einfach auf die Zusammensetzung der Produkte zu achten, oft sind diese vollbepackt mit Zucker, oder anderen Stoffen.

 

  1. Was sind eure absoluten Favoriten unter den Übungen?

Eigentlich alle Übungen, die man nur mit dem eigenen Körpergewicht durchführt. Wenn wir eine Übung auswählen müssten, dann ist es die Planke (der Unterarmstütz). Unsere Hass- und Lieblingsübung in einem. Bei dieser Übung wird bei richtiger Ausführung einfach der ganze Körper gekräftigt.

 

  1. Unter anderem räumt ihr mit gewissen Fitnessmythen auf, die sich immer noch halten. Selbst erfahrene Sportler halten ja an diesen fest. Was hat euch davon überzeugt, nicht mehr daran zu glauben?

Die Wissenschaft entwickelt sich immer weiter und es werden immer wieder neue Erkenntnisse gewonnen. Durch unsere Studien sitzen wir quasi an der Quelle, obwohl man auch hier immer einiges kritisch hinterfragen muss. Wir denken, dass es einfach wichtig ist über den Tellerrand hinauszuschauen und nicht alles zu glauben, was man hört. Oft sind es auch unsere eigenen Erfahrungen, die gewisse Mythen in Frage stellen.

 

  1. Vielen Dank für eure Zeit! Gibt es noch etwas, was ihr euren Lesern mit auf den Weg geben möchtet?

Balance is key 🙂 Setzt Euch nicht zu sehr unter Druck mit diesem „Fitnesswahn“. Ein ausgewogenes Maß an Sport, gesunder Ernährung und Spaß bei der ganzen Sache, macht einen gesunden Lebensstil gleich viel einfacher und vor allem spaßiger.

 

 

 

 

Neue Bestleistungen! KW 35 Fazit

Die Woche KW 35 ist vorbei. Eine sehr erfolgreiche Woche trotz ein paar schwächen. Neue persönliche Rekorde wurden aufgestellt und ein neues Gewicht erreicht. Komme zum ersten mal auf ein Gewicht von  68,9 kg. 🙂 Kaum zu glauben das man nun 16 kg mehr wiegt. Wenn das alles halt nur Muskelmasse wäre 😀

Kniebeugen

Meine persönliche Bestleistung ist nun 75 kg. Die Übung ist inzwischen sehr anstregend, aber ein bisschen geht noch. Bin gespannt wie weit es noch nach oben geht bis es stagniert. Die Ausführung ist noch sauber, könnte jedoch ein wenig besser sein. Dem persönlichen empfinden nach kostet es mich Kraft, die Stange ohne Polster auf dem Nacken zu halten. (Muss manchmal die Lage der Stange leicht korrigieren). Das würde ich in Zukunft gerne verbessern.

6 x 75 kg

6 x 75 kg

6 x 75 kg

Kreuzheben

Leider musste ich entgegen meiner letzten Worte in 2 von 3 Trainingseinheiten die Hex-Bar benutzen. Liegt einfach daran, dass die Stangen dafür durchgängig besetzt waren. In Zukunft werde ich trotzdem versuchen immer das klassische Kreuzheben auszuführen. Werde auch nur die Daten davon eintragen. Mit der Hex-Bar bewegt man immer bisschen mehr Gewicht als mit der klassischen Stange, weshalb die Steigerung einen leichten Rückgang hatte. Jedoch gingen die 80 kg klassisch gut von der Hand mit dem Kreuzgriff. Ich würde gerne den normalen Griff benutzen, habe jedoch gemerkt das ich das Gewicht damit nicht mehr richtig halten kann. Darunter leidet dann die Ausführung. Vielleicht schaffe ich bald endlich meine ersten 100 kg. *-*

6 x 80 kg

6 x 80 kg

Bankdrücken KH

Läuft immer noch mit „INSGESAMT“ 36 kg ab. Demnächst steht also eine Erhöhung an. Deswegen erst demnächst, weil aufgrund von Urlaub die nächsten Tage ausfallen werden und ich mit der Ausführung noch nicht zufrieden bin. Wie immer. 😀 Aber es geht gefühlstechnisch langsam auf die 20 KG Hanteln zu. 😀

6 x 36 kg ( 18 KG Hanteln)

6 x 36 kg

6 x 36 kg

Überkopfdrücken

Ich habe endlich teilweise einer meiner größten Probleme bei dieser Übung gelöst. Das komische ziehen im rechten Unterarm bei der positiven Bewegung. Deswegen teilweise, weil es an einem Tag in abgeschwächter Form dennoch aufgetreten ist. In jeder Pause egal nach welcher Übung dehne ich nun meine Unterarm. Dafür drücke ich die Handflächen in der Mitte ca. 15 Sekunden zusammen. Die Finger zeigen dabei in Richtung Kinn. Die Lösung war also relativ einfach, richtiges Dehnen ist in diesem Fall alles. Man hätte früher darauf kommen können. Dennoch konnte mir dabei kein Schwein je helfen. Keine Kollegen die gut in Form sind und erst recht kein Fitnesstrainer. Wie bereits einmal erwähnt kam der Hinweis von einem Arbeitskollegen der diesen Sport bereits seit 30 Jahren macht. Er konnte mir sagen woran das liegt. Nur seine gezeigte Methode zur Dehnung sagte mir nicht zu. Das liegt aber wohl eher an mir. Ich habe für mich eine bessere Variante im Internet gefunden, die ich bereits beschrieben habe.

8 x 27,5 kg

8 x 27,5 kg

Arme

Hier auch neue Bestleistungen in Kombination mit dem vorgeschriebenen Wiederholungsbereich. Kann da natürlich mehr Bewegen, aber nicht mit 15 Wiederholungen nach 4 Grundübungen.  Leider muss ich bei Bizeps immer sofort um 2 kg  pro Hand Steigern. Wünschte das würde in kleineren Schritten gehen. Da das aber leider nicht möglich ist, werden die Wiederholungen so gut es geht langsam gesteigert. Auch das ist eine Form der Progression.

Bizepscurls KH

14 x 12 kg

11 x 12 kg

Trizepsstrecken

15  x 15 kg

10 x 15 kg

7 x 15 kg

Facepulls

Diese Übung hat ebenfalls einen neuen Höchststand erreicht. Das sogar in einem ganz guten Wiederholungsbereich. Das einzig Schwierige finde ich, ist den Fokus auf die hinteren Schultern durchgängig aufrecht zu erhalten. Bei angestrebten 20 Wiederholungen a 3 Sätze zerrt es schon sehr stark an der Ausdauer.

16 x 13,25 kg

13 x 13,25 kg

12 x 13,25 kg

Ernährung

Die Ernährung konnte ich 5 von 7 Tagen im gewünschten Bereich aufrecht erhalten. Die anderen zwei Tage hätte ich es auch geschafft, wollte aber nicht. Ich wollte einfach mal testen, ob ich dennoch zugenommen habe. War für mich eine willkommene Ausrede mal zwei nicht so reinzuhauen. Es hat auch geklappt. Aktuelles Gewicht ist 68,9 kg. Das sind 0,8 kg mehr als vor einer Woche. Es fehlen also nur noch 1,1 kg mehr auf leeren Magen, dann ist das erste Ziel erreicht. *-* 70 kg ist für mich ein absoluter Meilenstein. Mal sehen wie lange es noch dauert. Hoffentlich wirft mich der anstehende Urlaub nicht zurück. (Alte Gewohnheiten)

Fazit

Wohl die erfolgreichste Fitnesswoche die ich je hatte. Ich konnte in 4 von 6 Übungen diese Woche persönliche Bestleistungen in diesem Plan aufstellen. Mein Gewicht hat ebenfalls sein Höchststand mit 68,9 kg erreicht. (Zur Motivation kann ich mir sogar noch eine Hose und ein T-shirt anziehen und bin bei 70,5 kg :DDD)

Außerdem konnte ich sogar ein bereits lange bestehendes Problem mit der Übung Überkopfdrücken lösen. Besser hätte diese Woche nicht werden können.

Leider werden aufgrund von meinem Urlaub in der KW 36 zwei Trainigstage ausfallen. In der KW 37 wird ebenfalls ein Trainigstag ausfallen, im schlimmsten Fall zwei. Ich hoffe das wirft mich in meinen Leistungen nicht zurück. Wenn doch, hol ich mir sie eben wieder 😉

 

Qualitätscheck #2 ESN-Whey

Qualitätscheck #2 ESN-Whey

Hallo Leute,

zurzeit nutze ich als Whey eine jedem bekannte Marke. ESN gehört schon lange zu den besten und beliebtesten Herstellern für Nahrungsergänzungsmittel, zumindest in Deutschland. Die Herstellung findet soweit mir bekannt, ebenfalls in Deutschland statt. Für Deutschland gelten strenge Gesetze für die Herstellung von Eiweißpulver, weshalb viele dieser Marke schon Grundvertrauen entgegen bringen. Dies auch zurecht. ESN ist ein richtig gutes Produkt und muss sich nicht vor z. B. Myprotein verstecken. Preislich befindet sich ESN in einem guten Bereich, jedoch nicht so günstig wie Myprotein.

In letzter Zeit sind hier und da mal negative Schlagzeilen zu verschiedenen Nahrungsergänzungsmittel Hersteller aufgekommen im Bezug auf die Qualität. Daraus hat sich ja schon teilweise ein halber Beef auf Rapebene entwickelt. 😀

Nun weiter zu ESN. Ich persönliche finde, dass man über ESN nicht so viel hört. Weder negativ noch positiv. Bin selber vor einigen Jahren nur durch Mundpropaganda darauf gestoßen. Jetzt habe ich es endlich probiert!

 

Geschmack:

Ich habe mir den Geschmack Peanut Butter Cookie Dough gekauft. Es schmeckt gemischt mit Milch eigentlich nicht anders als Erdnussbutter. Ist also nicht künstlich im Geschmack. Das kommt natürlich auch immer auf die Sorte an. Manche Sorten schmecken einfach künstlich. Bei dieser Sorte ist allerdings alles Top in dieser Hinsicht.

Werte:

Die Werte von ESN sind Top und entsprechen in etwa 1:1 die von Myprotein (da gibt es in der Sorte auch Unterschiede). Ich rede hier allerdings nur von Makronährstoffen. Das wirklich genaue Testen, also z. B. Mikronährstoffe und die Qualität dieser, überlasse ich Leuten die es besser können. Auf dieser Seite wurde nochmal genauer darauf eingegangen Test – ESN Designer Whey. ESN ist dieser Webseite nach sogar Platz 1!

Haltbbarkeit:

Grundsätzlich ist Eiweißpulver sehr lange haltbar. Solange ihr das Produkt kühl und trocken lagert, werdet ihr es noch weit nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatum nutzen können. Ich habe teilweise noch Produkte die schon 1 1/2 Jahre alt sind und immer noch verwendbar sind.

Oft erkennt man das an den „Klumpen“. Wenn sich „Klumpen“ bilden und das Pulver streng richt, könnt ihr es wegschmeißen. Auch ESN hält sich ewig, solange es trocken und kühl gelagert bleibt.

Löslichkeit:

Bei diesem Thema scheiden sich bestimmt die Geister. Hier finde ich, kann ESN noch nachlegen. Wenn ihr euren Eiweißshake immer in einem Mixer macht, geht das Pulver natürlich perfekt auf. Die meisten benutzen jedoch ganz normale Shaker. Hier klappt es bei ESN zwar auch gut, jedoch bleiben manchmal kleine Broken übrig. Es gibt Hersteller die sind da wesentlich schlechter als ESN, jedoch auch Hersteller die besser als ESN sind. Es kommt natürlich auch auf den Shaker an. Die bereits verlinkte Seite gibt ESN 10 von 10 Punkten in Löslichkeit. Finde ich nicht ganz nachvollziehbar. Ich benutze immer den selber Shaker, weshalb die Löslichkeit auf das Pulver selbst zurückgeführt werden kann.

Fazit:

ESN wird in Deutschland produziert und nimmt sich preislich nicht viel mit dem Riesen Myprotein. Die Qualität der Nährstoffe sind mindestens auf dem gleichen Level, wenn nicht sogar besser. (Einfach mal auf den verlinkten Test klicken). Einzig die Löslichkeit könnte noch verbessert werden.

Trotzdem zugenommen? KW 34 Ende

Hallo zusammen,

KW 34 neigt sich dem Ende zu. Zeit Revue passieren zu lassen. 🙂

 

Kniebeugen

Bei Kniebeugen habe ich nun 70 kg erreicht. Es ist nicht viel, aber bin trotzdem ziemlich stolz auf die Zahl. Sollten noch zwei Steigerungen möglich sein, habe ich mein bestes Gewicht übertroffen. Es ist aber schon langsam ziemlich schwer. Die erste Grenze ist also in Sicht. Mal schauen wann es das erste mal Stagniert. 😀

6 x 70 kg

6 x 70 kg

6 x 70 kg

Kreuzheben

Ich glaube schon mal erwähnt zu haben, dass ich Kreuzheben mit der Hexbar mache. Das Gewicht ist dadurch leichter zu bewegen. Jedoch frage ich mich schon länger, ob der Trainingseffekt der gleiche ist. Nun habe ich mal online gesucht. Das habe ich gefunden:

Unterschied Kreuzheben mit Hexbar

Grundsätzlich hinterfrage ich alles sehr kritisch was im Internet über Fitness und Ernährung steht. Micsbodyshop sollte jedoch bereits vielen ein Name sein. Seine Erklärung klingt für mich logisch. Deshalb werde ich wohl wieder zum klassischen Kreuzheben wechseln ( freu mich schon auf die Kratzer an den Beinen -.-)

Nicht desto trotz, Kreuzheben mit der Hexbar aktuell:

6 x 80 kg

6 x 80 kg

Bankdrücken KH

Oft passiert es mir das Bankdrücken ziemlich am Ende meines Trainings kommt. Das hat folgenden Grund. Die Isolationsübungen mache ich in den Pausen von Kreuzheben und Kniebeugen. Diese zwei Übungen mache ich deswegen am Anfang, weil sie den Körper viel stärker belasten als Bankdrücken. Zumindest nach meinem Gefühl. Ich versuche es dennoch mal anders rum zu machen. Beim letzten Training war keine Übung frei, daher musste ich mit Bankdrücken anfangen. Das Gefühl ist ganz gut. Ich denke noch einmal die 18 kg Hanteln und dann steigere ich.

6 x 18 kg

6 x 18 kg

6 x 18 kg

Überkopfdrücken

Täglich grüßt das Murmeltier. Ich finde diese Übung echt genial. Wie immer fängt aber mein rechter Unterarm an zu ziehen (Sehne). Ich werde mich heute mal im Internet informieren wie ich diese Übung ersetzen kann. Wird nicht optimal möglich sein, aber mal sehen. Mit der KH werde ich es nicht ersetzen, da die Ausführung im Grunde die gleiche ist. Falls jemand einen Tipp hat, ich brauche dringend einen. 😀

6 x 27,5 kg

6 x 27,5 kg

Arme

Die Übungen laufen, kann man nicht mehr zu sagen. 😀 Die Ausdauer ist halt ein wenig das Problem. Ich mache diese Übungen in den Pausen von den Grundübungen, wie ihr wisst. Dann kommen noch die hohen Wiederholungszahlen dazu und das ich Raucher bin. Wird irgendwann sicherlich ein Problem werden, aktuell jedoch noch nicht.

Bizepscurls KH:

12 x 12 kg

10 x 12 kg

Trizepsstrecken:

15 x 13,25 kg

8 x 15 kg

8 x 15 kg

(Mir wurde die Übung geklaut, daher musste ich zu einem anderen Kabelturm. Dort sind die Gewicht in 5er Schritten verteilt. :D)

Facepulls

Könnte sich echt zu einer meiner Lieblingsübungen entwickeln. Man spürt es richtig gut und aktuell lässt es sich noch ganz gut steigern. Bin gespannt auf die nächste Woche.

 

18 x 11,75 kg

16 x 11,75 kg

13 x 11,75 kg

Ernährung

Kaum sind zwei Wochen rum, wird die Ernährung wieder bisschen schlechter. Wenn ich zurück Blicke, habe ich zwar einiges gegessen. Dennoch bin ich an 4 von 7 Tagen nicht auf die 2500 kcal gekommen. Kleine Ausrede habe ich natürlich dabei. 😉

Morgen früh sehe ich mal nach wie sich mein Gewicht geändert hat. Sollte es höher sein, muss ich die kcal allgemein reduzieren. Über KW 32 & 33 bin ich von 67 kg auf 68,5 kg hoch. Das ist für zwei Wochen zu viel. Bin gespannt. 🙂

 

Fazit

Bin gespannt auf das Gewicht morgen :OOO

 

 

Qualitätscheck #1 Mixer

Qualitätscheck #1 Mixer

Hallo Leute,

eine weiteres Thema mit dem ich mich auf diesem Blog beschäftigen werde, sind Qualitätscheck zu allem was ich so zum Thema Fitness und Ernährung besitze. Das können Nahrungsergänzungsmittel sein, Whey, Mixer, Kleidung, usw..

Ich versuche beim Kauf immer auf ein gutes Preis- Leistungsverhältnis zu achten.

Im Internet konnte ich ein wenig über Qualitätskontrollen nachlesen und setze das dementsprechend um. Sollte euch Kriterien wichtig sein, die ich nicht erwähnt habe. Einfach Bescheid geben. Das hilft mir auch für den nächsten Beitrag der Serie. 🙂

Ich habe mir überlegt mit meinem Mixer anzufangen:

Download

Gebrauchsnutzen:

Wir nutzen diesen Mixer für das normale Kochen im Alltag. Ich hauptsächlich für selbstgemacht Masseshakes. Hier reicht für mich schon Stufe 2. Nüsse habe ich bisher für meine Shakes nicht benutzt, bin mir jedoch sicher das der Mixer diese klein bekommt.

Zusatznutzen:

Gefrorene Beeren etc. werdet ihr damit auch klein bekommen. Haben wir auch schon probiert, geht ganz easy. Immerhin geht das Ding bis Stufe 5. Kann mir nicht vorstellen, was das Ding nicht klein bekommt.

Ausstattung:

Die Beschreibung sagt mehr als tausend Worte:

  • Mixbehälter aus stabilem Glas
  • 5 leistungsstarke Geschwindigkeitsstufen
  • Pulsfunktion
  • Rostfreies Edelstahlmesser
  • Inklusive Bedienungsanleitung mit 10 Rezeptvorschlägen
  • Abnehmbare Teile spülmaschinengeeignet
  • Deckel mit Einfüllöffnung und Dosierkappe
  • Kabelaufwicklung und Saugnapffüße
  • Für Shakes, Babynahrung, zerstoßenes Eis u.v.m.

Zuverlässigkeit

Besitze diesen Mixer nun 1 1/2 Jahre. Macht keine faxen, läuft ruhig und sauber. Kein rost oder überhaupt etwas negatives.

Haltbarkeit:

Sollte die Elektronik nicht aufgeben, müsste der Mixer ewig und drei Tage halten. Er schaut allein schon wegen der weißen Optik (wählbar) und dem massiven Glas total hochwertig aus. Zumindest hat niemanden den tatsächlichen Preis erraten, als ich gefragt habe.

!Preis-Leistung!

Das wichtigste zum Schluss. Ich habe mir den Mixer auf www.lidl.de gekauft. Kaufpreis sind 19,99 €. Für diese Qualität zu dem Preis bekommt der Mixer 6 von 5 Sternen, wenn ich Sterne vergeben würde. Leider habe ich keine Sterne. Dennoch empfehle ich diesen Mixer jedem! Gibt deutlich schlechtere die wesentlich teurer sind. Z. B. diese All-In-One Dinger mit tausend Aufsetzen.